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Indien Pauschalreisen
Rajasthan -Tausend und Eine
Nacht 15 t / 14 n
Rajasthan - Land der Maharadjas und Paläste
Der Fort und palast Tour
Die Reise durch das Land und Leute
( 11n /12 t )
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Faszinierende Süden Indien !
Indien fasziniert durch seine vielen Gesichter. Wir finden endlose Sandstrände mit guten Hotels, und eine üppige Vegetation mit satten grünen Weiden und Wiesen. Moderne, hektische Großstädte, Marktplätze voller Trubel und bunte Bazare, auf denen Einheimische allerlei Waren feilbieten sowie eine alte und traditionsreiche Kultur. Auf vielen schönen Wanderungen möchten wir Ihnen Indien und speziell Südindien näher bringen. Und bei unseren individuell möglichen Verlängerungen können Sie die Eindrücke noch einmal richtig auf sich wirken lassen
Tag 01: Ankuenft in Cochin Indien
Begrüssung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Strandhotel in Kovalam.
Reste des Tages zur Freien Verfügung.

Kochi (Cochin), die Königin des arabischen Meeres, wird auf der Westküste von Indien im schönen Staat Kerala aufgestellt. Ein Block von Inseln, Kochi ist die kommerzielle Stadt von Kerala und ist einer der feinsten natürlichen Häfen in der Welt. Verschiedene Produkte von Kerala, wie Pfeffer eßbare Meeresfrüchte, Gummi und Coir werden auf der ganzen Erde versendet. Es gibt die Bastionen und Straßen, die vom Portugiesen vor 500 Jahren errichtet wurden.

Die enormen fischenden Netze auf der Seefrontseite von Cochin liefern eine entscheidende Ansicht. Kochis einzigartige natürliche Elemente vermischen sich, um seine charakteristischen Eigenschaften zu verursachen. Mit seinem schwierigen Gelände mildes Klima, das mit hellem Tageslicht überläuft, und Küstenlinien jährlich durch heftige Taifune in Angriff genommen, Kochis natürliches Klima hat ein einzigartiges Temperament in seinen Leuten einfüllt.
Tag 02: Cochin Indien
Nach dem Frühstück beginnt das Besichtigungsprogram in Cochin. Sie werden u.a. Das Bolghatty Palast, die chinesische Fischernetze und das judische Synagogue mit dem judischen Viertel.

Nachmittags frei zur Erholung.

Abends Transfer zum Kathakali Tanz Theater um ein Masken-Tanz zu erleben.

Kathakali aus Kerala ist ein klassisches Tanzdrama, das von den anderen Klassischen Tanzformen sehr verschieden ist. Es ist eher dramatisch als erzählend in seiner Darstellungsform. Die Themen entstammen den Epen und Mythen, die Darstellungsweise suggeriert übernatürliche Erscheinungen.

Die Kostüme und die maskenartig geschminkten Gesichter haben besondere Bedeutung. So haben Helden und Antihelden, Schurken, Dämonen, weise Männer und Könige, alle ihre Ganz besondere Kostüme und Gesichtsfarben, wobei grün einen guten Charakter
andeutet, rot auf Tapferkeit und Zorn hinweist, schwarz mit dem Bösen oderPrimitiven verbunden ist und weiß, die Reinheit anzeigt. Farbkombinationen reflektieren den jeweils besonderen Typ des Darstellers oder auch die Stimmung des Stückes.
Tag 03: Cochin - Kumarakom
Morgens Abfahrt nach Alleppey. Von Dort aus werden Sie mit dem Boot nach Kumarakom fahren.

Diesem einzigartigen Stauwasser bestimmungsort, der auf den Bänken des Vembanad Sees aufgestellt wird, gilt als die Einfahrt zu den Stauwassern von Kuttanad. Das Kumarakom Vogel-Schongebiet ist ein Lieblingsplatz der wandernden Vögel über der Welt, weshalb es ein berühmtes Zentrum für Vogelbeobachtung geworden ist.
Tag 04: Kumarakom - Trivandrum
Nach einem spaeten Fruehstueck fahren Sie nach Trivandrum. Thiruvananthapuram leitet seinen Namen von der mythologischen Schlange Anantha ab, auf der Vishnu geruht haben soll, und bedeutet wörtlich "Stadt (puram) des Gottes (thiru) Anantha".

Die moderne Geschichte Thiruvananthapurams beginnt mit dem Aufstieg Travancores unter König Marthanda Varma (1729-1758), dem Erben der Herrscher von Venad. Unter seiner Regentschaft

wurde Thiruvananthapuram Hauptstadt seines Reiches. Es folgte eine Blütezeit, in der sich die Stadt zu einem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum entwickelte. Obwohl Travancore 1795 praktisch britisches Protektorat wurde, blieb es formal unabhängig. Thiruvananthapuram blieb daher bis zum Zusammenschluss Travancores mit Cochin im Jahre 1949 Hauptstadt.
Seit 1956 ist Thiruvananthapuram die Hauptstadt des Bundesstaates Kerala
Tag 05: Trivandrum - Kanyakumari - Trivandrum
Heute werden Sie von Trivandrum einen Ausflug nach Kanyakumari unternehmen.

Umgeben durch majestätische Hügel und die Ebenen, die durch buntes eingefaßt werden, Meer-stützt unter, eingesäumt mit Kokosnußbäumen und Paddy fängt, hier auf und es gibt wenige erhöhte Flecken der roten Klippen mit undulating Senken und Ebenen zwischen dem Gebirgsgelände und dem Meer - die Küste entlangfahren, so nah verwoben mit Bügeln und Kirchen und andere Gebäude liegt der Bezirk, "Kanyakumari". (Der Bezirk Name wird als "Kanniyakumari" in den amtlichen Aufzeichnungen buchstabiert, das in der Melodie mit dem gesprochenen Namen des Bezirkes in der Tamilsprache ist).

Spaetnachmittags kehren Sie zurueck zu Ihrem Strandhotel.
Tag 06: Trivandrum
Einen ganzen Tag zur Erholung am Strand !!
Tag 07: Trivandrum - Periyar
Heute fahren Sie nach Periyar,.

Hoch in den Strecken des Westghats aufgestellt, in eigenem Land des Gottes Kerala, ist die Periyar Nationalpark-und Tiger-Reserve. Periyar Wildnisschongebiet hat einen malerischen See am Herzen des Schongebiets. Gebildet mit dem Gebäude eines Damms 1895, dieser Vorratsbehälter schlängelt sich um die Formen der bewaldeten Hügel ,zur

Verfügung einer dauerhaften Quelle des Wassers für die lokale Wildnis stellend. Zwar eine Tiger-Reserve, ouristen kommen hier, die indischen Elefanten in der Tat der Waschung und der Verspieltheit bei den Periyar See anzusehen.
Tag 08: Periyar - Madurai
Frühmorgens nach dem Frühstueck fahrt nach Madurai.

Madurai (bis 1949 Madura) ist eine Stadt im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Die Stadt, eine der ältesten Südasiens, liegt in 134 m Meereshöhe am Ufer des Flusses Vagai und zählt heute etwa 1,1 Millionen Einwohner. Damit ist Madurai nach der Hauptstadt Chennai und Coimbatore die drittgrößte Stadt des Bundesstaates. Sie ist Hauptstadt des gleichnamigen Distriktes.

Madurai, eines der kulturellen Zentren des tamilischen Volkes, verfügt über ein reiches, vermutlich an die 2500 Jahre altes kulturelles Erbe. Seit vorchristlicher Zeit ist die Stadt wichtiges Religions- und Handelszentrum. Madurai war mindestens 1000 Jahre ohne Unterbrechung die Hauptstadt des Königreichs der Pandyas und unterhielt Handelsbeziehungen mit Griechen, Römern und Chinesen.

Madurai fiel im 10 Jahrhundert an den Chola-König Parantaka. Die Pandyas erlangen während des 13. Jahrhunderts zwar noch einmal die Herrschaft, doch zu Beginn des 14. Jahrhunderts befehligte Malik Kafur während eines Raubzugs durch den Süden einen nicht provozierten Angriff, plünderte und zerstörte einen Großteil der Stadt. Kurz darauf wurde Madurai ein unabhängiges Sultanat; 1364 schloss es sich dem hinduistischen Vijayanagar-Reich an, das von Nayaks verwaltet wurde. 1565 erlangten die Nayaks ihre Unabhängigkeit - unter ihrem Schutz erlebte Madurai eine Renaissance und wurde (im Lotusblütenmuster) rund um den Minakshi-Tempel wieder aufgebaut. Teile des Palastes der Nayaks, des Thirumalai (1623-1655) sind noch erhalten. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts blieb Madurai unter der Kontrolle der Nayaks, bis die Briten allmählich das Ruder übernahmen.

Bekanntestes Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist der Minakshi-Tempel im Zentrum, der Ziel zahlreicher Touristen und Pilgerfahrten ist.

Nach der Ankunft in Madurai besichtigen Sie der berühmten Minakshi Tempel. Am Abends kehren Sie wieder zurück zum Tempel, um die Tempel-zeromonie beizuwohnen.
Tag 09: Madurai - Chennai- Mahabalipuram
Frühmorgens Transfer zum Bahnhof. Fahrt mit dem Zug nach Chennai(Vaigai Express 2636 0635/1344 Uhr). Nach der Ankunft transfer zu Ihrem Strandhotel in Mahabalipuram. Übernachtung im Hotel.

Das Dorf Mahabalipuram liegt 60 km südlich von Chennai (Madras) an der Koromandelküste in Indien. Hier findet sich einer der wichtigsten archäologischen Fundorte Südindiens. Der Tempelbezirk von Mahabalipuram gehört seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die Tempel, die am Strand auf Fels errichtet wurden, entstanden zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert unter der Herrschaft der Tamilen. Sie wurden aus Felsen herausgemeißelt. Während dieser Zeit war Mahabalipuram einer der wichtigsten Hafenstädte des gesamten tamilischen Reiches. Die Heiligtümer dienten zu dieser Zeit daher nicht nur als Tempel, sondern mit Leuchtfeuern auch als Navigationshilfe für Seefahrer. Auf den in den Fels gemeißelten Reliefs sind Sagen, Mythen und Alltagsszenen dargestellt. Viele dieser Reliefs sind heute unter dem Einfluss des Seeklimas zum Teil zerfallen. In einigen der Tempel stehen ebenfalls Götter- und Tierskulpturen. Viele Bauwerke blieben jedoch unvollendet. Nach dem Fall des Tamilenreichs verbreitete sich der Shivaismus, weshalb die meisten der Heiligtümer dem hinduistischen Gott Shiva geweiht sind.
Tag 10: Mahabalipuram
Heute unternehmen Sie ein ganz tägigen Ausflug nach Kanchipuram und Sie besichtigen auch die Tempeln von Mahabalipuram.

Der Tempelbezirk in Mahabalipuram umfasst eine große Zahl hinduistischer Monumente, die den Göttern Shiva und Vishnu, aber auch Krishna und den Helden der Mahabharata gewidmet sind. Die drei bedeutendsten sind: Die Herabkunft des Ganges oder Die Buße des Arjuna, Der Küstentempel und Die Pancha Ratha des Süden.

Kanchipuram bestand bereits in vorchristlicher Zeit. Im 3. Jahrhundert n. Chr. dehnte die aus Andhra Pradesh stammende Dynastie der Pallava ihren Machtbereich auf die Stadt aus und erkor sie bald darauf zu ihrer Hauptstadt. Die Pallava taten sich als Förderer des Hinduismus hervor, dennoch war Kanchipuram auch ein wichtiges Zentrum des Mahayana-Buddhismus und Jainismus. Der chinesische Mönch Xuanzang, der Kanchipuram im 7. Jahrhundert besuchte, berichtete von 80 hinduistischen Tempeln in der Stadt und einem großen buddhistischen Kloster in der Umgebung. Noch heute zeugen mehrere Tempel aus dem 7. und 8. Jahrhundert von der Glanzzeit der Stadt.

Darüber hinaus galt die in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten bestehende Universität als bedeutende Stätte der Sanskrit- und Tamilgelehrsamkeit.

Nach der Eroberung durch die Chola im 9. Jahrhundert büßte Kanchipuram zwar seine Rolle als Herrschersitz ein, blieb aber ein wichtiges religiöses Zentrum. Ab dem 13. Jahrhundert erlebte es häufig wechselnde Herrscher: auf die Chola folgten die Pandya, die Chalukya von Badami und das Reich Vijayanagar. Ende des 18. Jahrhunderts geriet Kanchipuram unter den Einfluss der Britischen Ostindien-Kompanie.

Tag 07: Mahabalipuram - Mysore
Frühmorgens Transfer zum Bahnhof in Chennai und fahrt mit dem Shatabdi Express (in einer klimatizierte Sitzabteilung) nach Mysore(0600/1300 Uhr).
Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Nachmittags besichtigung von Mysore.

Mysore (auch Maisur) ist die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaats Karnataka, auch bekannt als "Stadt der duefte" für ihre Sandelholzprodukte.


Tag 08: Mysore - Hassan
Frühmorgens fahrt nach Hassan. Enroute Besichtigung in Sravanbelgola.

Nachmittags Ausflug nach Belur und Halebid.

In Belur und Halebid befinden sich zwei der interessantesten Tempel aus der Hoysala Zeit.
Als Ausgangspunkt für die Besichtigung dieser beiden Tempel bietet sich Hassan an. Hassan selber besitzt zwar keine besonderen Sehenswürdigkeiten. Dafür gibt es in Hassan aber ein paar gute Hotels.

Tag 09: Hassan - Hospet
Morgens abfahrt richtung Hospet. Hospet selbst bietet keine Sehenswürdigkeiten an aber ist die Tür Zu Vijaynagara koenigreich. Von hier aus kann man Tages Ausflug nach Hampi

unternehmen und auch auf dem Weg nach Badami kann man Aihole und Pattadakkal besuchen.
Tag 10: Hospet - Hampi - Hospet
Ganztägiges Besichtigungsprogram in Hampi. Hospet ist der Ausgangspunkt fuer die Besichtigung von der Vijanagara Ruinen in Hampi.

Hampi gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es liegt mitten in Indien im Staat Karnataka und war vor ungefähr 800 Jahren die Hauptstadt des hinduistischen Königreich Vijayanagar und angeblich von ca. 1 Millionen Menschen bewohnt. Durch einen Einfall muslimischer Soldaten wurde die Stadt nach mehreren Kriegen dem Erdboden gleich gemacht. Die Bewohner flüchteten, und der Legende nach soll ein portugiesischer Reisender an seinen König berichtet haben, "hier leben nur noch Tiger".

Heute sind der Haupttempel und die zuführende Hampi-Bazaar-Straße wieder von Einheimischen und Händlern aus anderen Bundesstaaten belebt. In einem Gebiet von 30 km² sind überall kleine Tempel und hinduistische Statuen verstreut. Die Kulturdenkmäler sind in eine außergewöhnliche Felsenlandschaft eingebettet, die von fruchtbaren Bananenplantagen und Reisfeldern durchschnitten ist.

In und um Hampi leben zahlreiche makakenähnliche Affen, die über keinerlei Menschenscheu verfügen. Berichte über von Affen gestohlene Fotoapparate scheinen glaubwürdig.
Tag 11: Hospet - Badami
Fahrt nach Badami durch typische Landschaft des Dekkan, halbtrockenes, ödes Land, wo Tempel und Ruinen zerstreut herumliegen. Unterwegs Besuch von Aihole (51 km), Hauptstadt im 4. - 7. Jh. In Pattadkal befand sich der 3. Sitzes der Chalukya Hauptstädte (7.-8. Jh.n.Chr.).
In Aihole und Umgebung stehen über hundert Tempel, an denen die Entwicklung der Architektur von dem ältesten, aus dem 5. Jh. stammenden Ladkhan-Tempel, bis zu den später entstandenen Bauwerken gut zu erkennen ist.

Pattadakal - Die Tempel im 17 km entfernten, an der Straße zwischen Badami und Aihole gelegen Pattadakal, sind verschwenderisch mit Szenen aus dem Mahabharata und Ramayana verziert, aber auch Motive aus dem alltäg-lichen Leben sind zu finden
Tag 12: Badami - Bijapur - Badami
Fahrt nach Bijapur, ein an Monumenten reiches Gartenstädtchen. Besichtigung der berühmten Gol Gumbaz (1659), Mausoleum von Mohamed Adil Shah (1626-56).

In Bijapur koennen Sie die Minarette und Kuppelbauten der Herrscher der Adil Shahi-Dynastie (1489- 1686) bewundern. Neben Bijapur waren die nördlich gelegenen Städte Gulbarga und Bidar, sowie Golconda im benachbarten Andhra Pradesh und das in Maharashtra gelegenen Ahmednagar die Zentren der Macht der Sultane auf dem Dekkan. Bijapur ist eine lebhafte Stadt mit vielen Gärten und Parks. Unter den Moscheen, Grabmälern und vielen Palästen befinden sich einige Prunkstücke islamischer Architektur, wobei das herausragendste Bauwerk das Mausoleum des Mohammad Adil Shahi und seiner Familie ist, dessen riesige Kuppel mit einem Durchmesser von 38 m die zweitgrößte der Welt ist.
Tag 13: Badami - Goa
Tagesfahrt nach Goa.

Eine der schönsten Küsten des indischen Subkontinents findet sich in Goa, der ehemaligen portugisischen Kolonie an der Westküste Indiens. Die über 100 km lange Küste mit ihren traumhaften palmengesäumten Stränden - den besten Indiens - bietet dem Urlauber Erholung pur. Viele Städte zeugen noch heute von dem langen europäischen Einfluss mit einer bunten Mischung aus romanischer und indischer Architektur. Die Hauptstadt des kleinsten Bundesstaates Panaji ist eine der schönsten indischen Städte. Viele Naturschutzgebiete und Tempelanlagen laden zu einem Ausflug ein, genauso sehenswert sind die zahlreichen farbenfrohen Feste. Die Landschaft ist atemberaubend und die Menschen sind sehr freundlich. Hier in Goa zeigt sich Indien von seiner schönsten Seite und bietet sich geradezu als Einstieg in die indische Kultur an
Tag 14 u. 15: Goa
Zeit zur Erholung

Tag 16: Goa -Mumbai-Deutschland

Zeitlichen Transfer zum Flughafen. Flug nach Mumbai. Ankunft in Mumbai. Transfer zum Airport Hotel zum frischmachen. Spätabends Transfer zum Internationalen Flughafen


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