Indien fasziniert durch seine vielen
Gesichter. Wir finden endlose Sandstrände mit guten Hotels,
und eine üppige Vegetation mit satten grünen Weiden und
Wiesen. Moderne, hektische Großstädte, Marktplätze
voller Trubel und bunte Bazare, auf denen Einheimische allerlei
Waren feilbieten sowie eine alte und traditionsreiche Kultur. Auf
vielen schönen Wanderungen möchten wir Ihnen Indien und
speziell Südindien näher bringen. Und bei unseren
individuell möglichen Verlängerungen können Sie
die Eindrücke noch einmal richtig auf sich wirken
lassen
Tag 01: Ankuenft in Cochin Indien Begrüssung am Flughafen und
Transfer zu Ihrem Strandhotel in Kovalam.
Reste des Tages zur Freien Verfügung.
Kochi (Cochin), die Königin des arabischen
Meeres, wird auf der Westküste von Indien im schönen
Staat Kerala aufgestellt. Ein Block von Inseln, Kochi ist die
kommerzielle Stadt von Kerala und ist einer der feinsten
natürlichen Häfen in der Welt. Verschiedene Produkte
von Kerala, wie Pfeffer eßbare Meeresfrüchte, Gummi und
Coir werden auf der ganzen Erde versendet. Es gibt die Bastionen
und Straßen, die vom Portugiesen vor 500 Jahren errichtet
wurden.
Die enormen fischenden Netze auf der Seefrontseite von Cochin
liefern eine entscheidende Ansicht. Kochis einzigartige
natürliche Elemente vermischen sich, um seine
charakteristischen Eigenschaften zu verursachen. Mit seinem
schwierigen Gelände mildes Klima, das mit hellem Tageslicht
überläuft, und Küstenlinien jährlich durch
heftige Taifune in Angriff genommen, Kochis natürliches
Klima hat ein einzigartiges Temperament in seinen Leuten
einfüllt.
Tag 02: Cochin Indien Nach dem Frühstück beginnt das
Besichtigungsprogram in Cochin. Sie werden u.a. Das Bolghatty
Palast, die chinesische Fischernetze und das judische Synagogue
mit dem judischen Viertel.
Nachmittags frei zur Erholung.
Abends Transfer zum Kathakali Tanz Theater um ein Masken-Tanz zu
erleben.
Kathakali aus Kerala ist ein klassisches Tanzdrama, das von den
anderen Klassischen Tanzformen sehr verschieden ist. Es ist eher
dramatisch als erzählend in seiner Darstellungsform. Die
Themen entstammen den Epen und Mythen, die Darstellungsweise
suggeriert übernatürliche Erscheinungen.
Die Kostüme und die maskenartig geschminkten Gesichter haben
besondere Bedeutung. So haben Helden und Antihelden, Schurken,
Dämonen, weise Männer und Könige, alle ihre Ganz
besondere Kostüme und Gesichtsfarben, wobei grün einen
guten Charakter
andeutet, rot auf Tapferkeit und Zorn hinweist, schwarz mit dem
Bösen oderPrimitiven verbunden ist und weiß, die
Reinheit anzeigt. Farbkombinationen reflektieren den jeweils
besonderen Typ des Darstellers oder auch die Stimmung des
Stückes.
Tag 03: Cochin - Kumarakom
Morgens Abfahrt nach Alleppey. Von Dort aus werden Sie mit dem
Boot nach Kumarakom fahren.
Diesem einzigartigen Stauwasser bestimmungsort, der auf den
Bänken des Vembanad Sees aufgestellt wird, gilt als die
Einfahrt zu den Stauwassern von Kuttanad. Das Kumarakom
Vogel-Schongebiet ist ein Lieblingsplatz der wandernden
Vögel über der Welt, weshalb es ein berühmtes
Zentrum für Vogelbeobachtung geworden ist.
Tag 04: Kumarakom - Trivandrum Nach einem spaeten Fruehstueck fahren Sie
nach Trivandrum. Thiruvananthapuram leitet seinen Namen von der
mythologischen Schlange Anantha ab, auf der Vishnu geruht haben
soll, und bedeutet wörtlich "Stadt (puram) des Gottes
(thiru) Anantha".
Die moderne Geschichte Thiruvananthapurams beginnt mit dem
Aufstieg Travancores unter König Marthanda Varma
(1729-1758), dem Erben der Herrscher von Venad. Unter seiner
Regentschaft
wurde Thiruvananthapuram Hauptstadt seines Reiches. Es folgte
eine Blütezeit, in der sich die Stadt zu einem kulturellen
und wirtschaftlichen Zentrum entwickelte. Obwohl Travancore 1795
praktisch britisches Protektorat wurde, blieb es formal
unabhängig. Thiruvananthapuram blieb daher bis zum
Zusammenschluss Travancores mit Cochin im Jahre 1949
Hauptstadt.
Seit 1956 ist
Thiruvananthapuram die Hauptstadt des Bundesstaates Kerala
Tag 05: Trivandrum - Kanyakumari -
Trivandrum Heute werden Sie von Trivandrum einen
Ausflug nach Kanyakumari unternehmen.
Umgeben durch majestätische Hügel und die Ebenen, die
durch buntes eingefaßt werden, Meer-stützt unter,
eingesäumt mit Kokosnußbäumen und Paddy
fängt, hier auf und es gibt wenige erhöhte Flecken der
roten Klippen mit undulating Senken und Ebenen zwischen dem
Gebirgsgelände und dem Meer - die Küste entlangfahren,
so nah verwoben mit Bügeln und Kirchen und andere
Gebäude liegt der Bezirk, "Kanyakumari". (Der Bezirk Name
wird als "Kanniyakumari" in den amtlichen Aufzeichnungen
buchstabiert, das in der Melodie mit dem gesprochenen Namen des
Bezirkes in der Tamilsprache ist).
Spaetnachmittags kehren Sie zurueck zu Ihrem Strandhotel.
Tag 06:
Trivandrum Einen ganzen Tag zur Erholung am Strand
!!
Tag 07: Trivandrum - Periyar
Heute fahren Sie nach Periyar,.
Hoch in den Strecken des Westghats aufgestellt, in eigenem Land
des Gottes Kerala, ist die Periyar Nationalpark-und
Tiger-Reserve. Periyar Wildnisschongebiet hat einen malerischen
See am Herzen des Schongebiets. Gebildet mit dem Gebäude
eines Damms 1895, dieser Vorratsbehälter schlängelt
sich um die Formen der bewaldeten Hügel ,zur
Verfügung einer dauerhaften Quelle des Wassers für die
lokale Wildnis stellend. Zwar eine Tiger-Reserve, ouristen kommen
hier, die indischen Elefanten in der Tat der Waschung und der
Verspieltheit bei den Periyar See anzusehen.
Tag 08: Periyar - Madurai Frühmorgens nach dem Frühstueck fahrt
nach Madurai.
Madurai (bis 1949 Madura) ist eine Stadt im südindischen
Bundesstaat Tamil Nadu. Die Stadt, eine der ältesten
Südasiens, liegt in 134 m Meereshöhe am Ufer des
Flusses Vagai und zählt heute etwa 1,1 Millionen Einwohner.
Damit ist Madurai nach der Hauptstadt Chennai und Coimbatore die
drittgrößte Stadt des Bundesstaates. Sie ist Hauptstadt
des gleichnamigen Distriktes.
Madurai, eines der kulturellen Zentren des tamilischen Volkes,
verfügt über ein reiches, vermutlich an die 2500 Jahre
altes kulturelles Erbe. Seit vorchristlicher Zeit ist die Stadt
wichtiges Religions- und Handelszentrum. Madurai war mindestens
1000 Jahre ohne Unterbrechung die Hauptstadt des Königreichs
der Pandyas und unterhielt Handelsbeziehungen mit Griechen,
Römern und Chinesen.
Madurai fiel im 10 Jahrhundert an den
Chola-König Parantaka. Die Pandyas erlangen während des
13. Jahrhunderts zwar noch einmal die Herrschaft, doch zu Beginn
des 14. Jahrhunderts befehligte Malik Kafur während eines
Raubzugs durch den Süden einen nicht provozierten Angriff,
plünderte und zerstörte einen Großteil der Stadt.
Kurz darauf wurde Madurai ein unabhängiges Sultanat; 1364
schloss es sich dem hinduistischen Vijayanagar-Reich an, das von
Nayaks verwaltet wurde. 1565 erlangten die Nayaks ihre
Unabhängigkeit - unter ihrem Schutz erlebte Madurai eine
Renaissance und wurde (im Lotusblütenmuster) rund um den
Minakshi-Tempel wieder aufgebaut. Teile des Palastes der Nayaks,
des Thirumalai (1623-1655) sind noch erhalten. Bis Mitte des 18.
Jahrhunderts blieb Madurai unter der Kontrolle der Nayaks, bis
die Briten allmählich das Ruder übernahmen.
Bekanntestes Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist der
Minakshi-Tempel im Zentrum, der Ziel zahlreicher Touristen und
Pilgerfahrten ist.
Nach der Ankunft in Madurai besichtigen Sie der berühmten
Minakshi Tempel. Am Abends kehren Sie wieder zurück zum
Tempel, um die Tempel-zeromonie beizuwohnen.
Tag 09: Madurai - Chennai-
Mahabalipuram Frühmorgens Transfer zum Bahnhof. Fahrt mit
dem Zug nach Chennai(Vaigai Express 2636 0635/1344 Uhr). Nach der
Ankunft transfer zu Ihrem Strandhotel in Mahabalipuram.
Übernachtung im Hotel.
Das Dorf Mahabalipuram liegt 60 km südlich von Chennai
(Madras) an der Koromandelküste in Indien. Hier findet sich
einer der wichtigsten archäologischen Fundorte
Südindiens. Der Tempelbezirk von Mahabalipuram gehört
seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Die Tempel, die am Strand auf Fels errichtet wurden, entstanden
zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert unter der Herrschaft der
Tamilen. Sie wurden aus Felsen herausgemeißelt. Während
dieser Zeit war Mahabalipuram einer der wichtigsten
Hafenstädte des gesamten tamilischen Reiches. Die
Heiligtümer dienten zu dieser Zeit daher nicht nur als
Tempel, sondern mit Leuchtfeuern auch als Navigationshilfe
für Seefahrer. Auf den in den Fels gemeißelten Reliefs
sind Sagen, Mythen und Alltagsszenen dargestellt. Viele dieser
Reliefs sind heute unter dem Einfluss des Seeklimas zum Teil
zerfallen. In einigen der Tempel stehen ebenfalls Götter-
und Tierskulpturen. Viele Bauwerke blieben jedoch unvollendet.
Nach dem Fall des Tamilenreichs verbreitete sich der Shivaismus,
weshalb die meisten der Heiligtümer dem hinduistischen Gott
Shiva geweiht sind.
Tag 10: Mahabalipuram Heute unternehmen Sie ein ganz tägigen
Ausflug nach Kanchipuram und Sie besichtigen auch die Tempeln von
Mahabalipuram.
Der Tempelbezirk in Mahabalipuram umfasst eine große Zahl
hinduistischer Monumente, die den Göttern Shiva und Vishnu,
aber auch Krishna und den Helden der Mahabharata gewidmet sind.
Die drei bedeutendsten sind: Die Herabkunft des Ganges oder Die
Buße des Arjuna, Der Küstentempel und Die Pancha Ratha
des Süden.
Kanchipuram bestand bereits in vorchristlicher Zeit. Im 3.
Jahrhundert n. Chr. dehnte die aus Andhra Pradesh stammende
Dynastie der Pallava ihren Machtbereich auf die Stadt aus und
erkor sie bald darauf zu ihrer Hauptstadt. Die Pallava taten sich
als Förderer des Hinduismus hervor, dennoch war Kanchipuram
auch ein wichtiges Zentrum des Mahayana-Buddhismus und Jainismus.
Der chinesische Mönch Xuanzang, der Kanchipuram im 7.
Jahrhundert besuchte, berichtete von 80 hinduistischen Tempeln in
der Stadt und einem großen buddhistischen Kloster in der
Umgebung. Noch heute zeugen mehrere Tempel aus dem 7. und 8.
Jahrhundert von der Glanzzeit der Stadt.
Darüber hinaus galt die in den ersten nachchristlichen
Jahrhunderten bestehende Universität als bedeutende
Stätte der Sanskrit- und Tamilgelehrsamkeit.
Nach der Eroberung durch die Chola im 9. Jahrhundert
büßte Kanchipuram zwar seine Rolle als Herrschersitz
ein, blieb aber ein wichtiges religiöses Zentrum. Ab dem 13.
Jahrhundert erlebte es häufig wechselnde Herrscher: auf die
Chola folgten die Pandya, die Chalukya von Badami und das Reich
Vijayanagar. Ende des 18. Jahrhunderts geriet Kanchipuram unter
den Einfluss der Britischen Ostindien-Kompanie.
Tag 07: Mahabalipuram - Mysore Frühmorgens Transfer zum Bahnhof in Chennai
und fahrt mit dem Shatabdi Express (in einer klimatizierte
Sitzabteilung) nach Mysore(0600/1300 Uhr).
Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Nachmittags besichtigung von
Mysore.
Mysore (auch Maisur) ist die zweitgrößte Stadt des
südindischen Bundesstaats Karnataka, auch bekannt als "Stadt
der duefte" für ihre Sandelholzprodukte.
Tag 08: Mysore - Hassan Frühmorgens fahrt nach
Hassan. Enroute Besichtigung in Sravanbelgola.
Nachmittags Ausflug nach Belur und Halebid.
In Belur und Halebid befinden sich zwei der interessantesten
Tempel aus der Hoysala Zeit.
Als Ausgangspunkt für die Besichtigung dieser beiden Tempel
bietet sich Hassan an. Hassan selber besitzt zwar keine
besonderen Sehenswürdigkeiten. Dafür gibt es in Hassan
aber ein paar gute Hotels.
Tag 09: Hassan -
Hospet Morgens abfahrt richtung Hospet. Hospet selbst
bietet keine Sehenswürdigkeiten an aber ist die Tür Zu
Vijaynagara koenigreich. Von hier aus kann man Tages Ausflug nach
Hampi
unternehmen und auch auf dem Weg nach Badami kann man Aihole und
Pattadakkal besuchen.
Tag 10: Hospet - Hampi - Hospet Ganztägiges Besichtigungsprogram in Hampi.
Hospet ist der Ausgangspunkt fuer die Besichtigung von der
Vijanagara Ruinen in Hampi.
Hampi gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es liegt mitten in
Indien im Staat Karnataka und war vor ungefähr 800 Jahren
die Hauptstadt des hinduistischen Königreich Vijayanagar und
angeblich von ca. 1 Millionen Menschen bewohnt. Durch einen
Einfall muslimischer Soldaten wurde die Stadt nach mehreren
Kriegen dem Erdboden gleich gemacht. Die Bewohner
flüchteten, und der Legende nach soll ein portugiesischer
Reisender an seinen König berichtet haben, "hier leben nur
noch Tiger".
Heute sind der Haupttempel und die zuführende
Hampi-Bazaar-Straße wieder von Einheimischen und
Händlern aus anderen Bundesstaaten belebt. In einem Gebiet
von 30 km² sind überall kleine Tempel und hinduistische
Statuen verstreut. Die Kulturdenkmäler sind in eine
außergewöhnliche Felsenlandschaft eingebettet, die von
fruchtbaren Bananenplantagen und Reisfeldern durchschnitten
ist.
In und um Hampi leben zahlreiche makakenähnliche Affen, die
über keinerlei Menschenscheu verfügen. Berichte
über von Affen gestohlene Fotoapparate scheinen
glaubwürdig.
Tag 11: Hospet - Badami Fahrt nach Badami durch typische Landschaft des
Dekkan, halbtrockenes, ödes Land, wo Tempel und Ruinen
zerstreut herumliegen. Unterwegs Besuch von Aihole (51 km),
Hauptstadt im 4. - 7. Jh. In Pattadkal befand sich der 3. Sitzes
der Chalukya Hauptstädte (7.-8. Jh.n.Chr.).
In Aihole und Umgebung stehen über hundert Tempel, an denen
die Entwicklung der Architektur von dem ältesten, aus dem 5.
Jh. stammenden Ladkhan-Tempel, bis zu den später
entstandenen Bauwerken gut zu erkennen ist.
Pattadakal - Die Tempel im 17 km entfernten, an der Straße
zwischen Badami und Aihole gelegen Pattadakal, sind
verschwenderisch mit Szenen aus dem Mahabharata und Ramayana
verziert, aber auch Motive aus dem alltäg-lichen Leben sind
zu finden
Tag 12: Badami - Bijapur -
Badami Fahrt nach Bijapur, ein an Monumenten reiches
Gartenstädtchen. Besichtigung der berühmten Gol Gumbaz
(1659), Mausoleum von Mohamed Adil Shah (1626-56).
In Bijapur koennen Sie die Minarette und Kuppelbauten der
Herrscher der Adil Shahi-Dynastie (1489- 1686) bewundern. Neben
Bijapur waren die nördlich gelegenen Städte Gulbarga
und Bidar, sowie Golconda im benachbarten Andhra Pradesh und das
in Maharashtra gelegenen Ahmednagar die Zentren der Macht der
Sultane auf dem Dekkan. Bijapur ist eine lebhafte Stadt mit
vielen Gärten und Parks. Unter den Moscheen, Grabmälern
und vielen Palästen befinden sich einige Prunkstücke
islamischer Architektur, wobei das herausragendste Bauwerk das
Mausoleum des Mohammad Adil Shahi und seiner Familie ist, dessen
riesige Kuppel mit einem Durchmesser von 38 m die
zweitgrößte der Welt ist.
Tag 13: Badami - Goa Tagesfahrt nach Goa.
Eine der schönsten Küsten des indischen Subkontinents
findet sich in Goa, der ehemaligen portugisischen Kolonie an der
Westküste Indiens. Die über 100 km lange Küste mit
ihren traumhaften palmengesäumten Stränden - den besten
Indiens - bietet dem Urlauber Erholung pur. Viele Städte
zeugen noch heute von dem langen europäischen Einfluss mit
einer bunten Mischung aus romanischer und indischer Architektur.
Die Hauptstadt des kleinsten Bundesstaates Panaji ist eine der
schönsten indischen Städte. Viele Naturschutzgebiete
und Tempelanlagen laden zu einem Ausflug ein, genauso sehenswert
sind die zahlreichen farbenfrohen Feste. Die Landschaft ist
atemberaubend und die Menschen sind sehr freundlich. Hier in Goa
zeigt sich Indien von seiner schönsten Seite und bietet sich
geradezu als Einstieg in die indische Kultur an
Tag 14 u. 15:
Goa Zeit zur Erholung
Tag 16: Goa -Mumbai-Deutschland
Zeitlichen Transfer zum Flughafen. Flug nach Mumbai. Ankunft in
Mumbai. Transfer zum Airport Hotel zum frischmachen.
Spätabends Transfer zum Internationalen Flughafen