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Senfsamen, Kariblätter, Asafoetida (Teufelsdreck), Tamarinde und
natürlich das weiße Fleisch der Kokosnuss sind die Grundingredienzen
der südindischen Küche. Im Gegensatz zu der nordindischen Küche
trinkt man mehr Kaffee, und das Essen ist leichter, meist
vegetarisch und wesentlich schärfer. Reis ist die wichtigste Beilage
in Südindien und ist unabdingbar, sowohl mittags als auch abends.
Man findet verschiedenartige Reisgerichte hier. Neben den leckeren
Gemüsegerichten findet man, vor allem in Kerala, köstliche
Fischgerichte. Allerdings kann man diese Leckerbissen nur dann
richtig genießen, wenn man sich einmal an die Schärfe gewöhnt hat.
Südindische Restaurants bieten sehr oft ein sogenanntes “Thali” an.
Thali bedeutet Teller und besteht aus einer Platte mit verschiedenen
Schälchen (katoris) voller Gemüse, Pflanzliche Sambar-Saucen,
wässrige Rasam-Suppen, kühlendes Joghurt, Pikante Pickles, saftige
Chutneys (Veg Thali) manchmal auch mit Fleisch (Non Veg Thali). Dazu
gibt es Chapatis oder Puris und natürlich Reis1 Sehr schmackhaft
sind die Snacks in Südindischen Restaurants, die Traditionell
entweder als Frühstück oder am Nachmittag gegessen werden.
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