Buddhistische Architektur,Buddhistische Architektur Indien,Buddhistische Architektur Reisen   paushal reise nach rajasthan

Buddhistische Architektur

Buddhistische Architektur
Stupas
Zu den ältesten, noch vorhandenen historischen Bauten gehören die Stupas. Der Stupa ist ein halbkugelförmiges Monument, in denen Reliquien von Buddha aufbewahrt wurden. Der Stupa besteht aus einem Unterbau (Medhi) und einer Halbkugel, die si9ch darüber wölbt. Diese Stupas sind Gedächtnisstätten von Buddha. Sie werden als abbild des Kosmos betrachtet, und die einzelnen architektonischen Teile als symbolische Repräsentationen der verschiedenen Ebenen des Weltberges Meru. Die Stupas werden von einem runden Schirm, Symbol der Herrschaft und des Schutzes, gekrönt. In der Mitte des Bauwerks steht ein senkrechter Pfosten, der unten im Wasser oder in einem Wassertopf steht. Der Pfosten stellt die Weltachse dar. Um den Mittelpfosten legt sich die Halbkugel des Stupa. Die geometrische Symmetrie symbolisiert die Vollkommenheit und Endlosigkeit des Universums. Der Stupa wird bei der Verehrung rituell umschritten. Diese Umwallung heißt Pradakshina und symbolisiert die Bewegung der himmlischen Körper um die Sonne. Manchmal sind die Stupas von Mauern umgeben, die durch Tor (Toranas) die Pilger eintreten lassen. Die Toranas von Sanchi mit ihren ausgezeichneten Skulpturen, Besonders charakteristsich für diesen Stil sind die Vimana, die Türme, die sich über der Cella erheben. Im Laufe der Zeit wurde der Turm immer höher und findet bei den Cholas einen Höhepunkt. So ist der Vimana von Tanjore mit 58 m ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt. Der Tempelturm von Tanjor ist so berühmt, dass er dem Prambanan - Tempel in Indonesien als Vorbild diente. Vor dem Vimana ist die Ardha Mandapa (Vorhalle).
Im Laufe der Zeit kamen immer neue Elemente hinzu wie die Maha Mandapa (große Halle), die für Musikveranstaltungen benutzt wurde und die Kalyana Mandapa (Hochzeitshalle), wo jedes Jahr die Hochzeit der residierenden Gottheit mit seiner Begleiterin gefeiert wurde, Der Tempelbereich wurde durch eine Mauer geschützt. Die Mauer hatte vier Tore, über die die Gopurams gebaut wurden. Die Pandyas, die nach den Pallavas die Macht übernahmen, entwickelten die Gopurams, Türme, die über dem Eingang zum Tempel stehen, zur Vollendung. Sie wsaren die neuen, von weitem sichtbaren Zeichend der sich entwickelnden Tempelstädte. Die Gopurams wurden mit Tausenden von Figuren verziert, die den Menschen die Indischen Legenden bildhaft zeigten.
Am Ende dieser Entwicklung entstanden komplette, riesige Tempelstädte. Besonders gute Beispiele sind die Tempelanlagen von Sri Rangam, Madurai und Tanjore.

Buddhistische Architektur || Jainistische Architektur || Hinduistische Architektur || Islamische Architektur ||

Indien Pauschalreisen

Indien Reisen

Traum Hotel Rajasthan